Freimaurer & Templer zu Putbus

Roman Putbus

Roman Putbus

Dr. Ralf Marius Bittner
Freimaurer & Templer zu Putbus auf Rügen
Geheime Zeichen des Weltgeschehens
Roman mit historischem Hintergrund

Zum Roman:

Der Roman beschreibt erstmalig die Zusammenhänge des Weltgeschehens nach dem Mittelalter mit dem Aufbau der Stadt Putbus auf der Insel Rügen. Namhafte Persönlichkeiten und Künstler bilden zusammen mit geheimnisvollen Lehrmeistern den Rahmen für diese spannende Heldenreise von Wilhelm Malte I. Fürst und Herr zu Putbus. Er war gewiss in die Geheimnisse der Freimaurer und der Ritterorden eingeweiht. Zudem hatte er einen ganz besonderen Bezug zur Natur und ihren Kräften. Dieses Bewusstsein war der Grundstein für das Aussehen der ehemaligen Residenzstadt.
Zur Zeit des 19. Jahrhunderts gehörte fast jede Persönlichkeit einem Geheimbund oder Zirkel an, ob nun als Freimaurer, Ritter, Rosenkreuzer, Illuminat oder Theosoph. Dieser Roman zeigt nun anhand eines kleinen Ausschnitts aus dem Leben des Fürsten die Denkweise der damaligen Adligen, Künstler und Gelehrten und bringt das eine oder andere Geheimnis ihrer Mysterienschulen ans Tageslicht – zu erkennen und zu erleben im Stadtbild von Putbus mitsamt seinem Landschaftstempel als  Jahrtausende alten Kraftort.

Zum Inhalt:

Wer die ehemalige Residenzstadt Putbus zum ersten Mal erlebt, wird durch die sonderbare Architektur und den weitreichenden 75 ha großen Schlosspark in Erstaunen versetzt. Rügen ist sonst bekannt für seine Reed gedeckten Häuser der alten Fischerdörfer oder die Bäderarchitektur der Kurorte entlang der wunderschönen Ostseestrände. Doch in Putbus begegnen wir auf einmal dem Palladianismus, einer besonderen Form des Klassizismus in der Architektur und dem englischen Landschaftsgarten. Auch finden wir keinen echten Stadtkern, kein Zentrum. Woher kommt dieses „merk-würdige“ Aussehen, wobei „merkwürdig“ bitte richtig zu verstehen ist, als „des Merkens würdig“.
In der Zeit um das Jahr 1700 endete das finstere Mittelalter oder auch das Eisenzeitalter; in der Yogaphilosophie als Kali-Yuga bezeichnet. Die Menschheit erwacht zu einem neuen Bewusstsein und zu neuen Möglichkeiten. Damit einher geht ein Drang nach Freiheit und dem Ausbruch aus der Versklavung von Körper und Geist. Doch alles braucht seine Zeit, bis sich so eine neue Ära, so ein neues Paradigma durchsetzt. Da können schon einmal 100 Jahre vergehen, in unserem Falle die Zeit bis zur Geburt des Fürsten.
Dieses neue Weltbild setzte sich von der Architektur bis in die Landschaftsgestaltung fort. Ausgangspunkt war die Landschaftsmalerei der Romantiker, die jedoch immer nur einen Standpunkt zur Verfügung hat. Im neuen Landschaftspark sollten die Gartenbilder nun so angelegt sein, dass dieselben Gegenstände von möglichst vielen verschiedenen Standpunkten aus zu geschlossen Bildkompositionen zusammenwachsen: Die kreisende Rückkehr zum Ausgangspunkt als selbst erlebte Heldenreise. Diese Gartenrevolution hatte sich in England schon früh im 18. Jahrhundert ereignet. Bedeutsam war, dass die Aufklärung ihren Naturbegriff unlösbar mit dem neuen Freiheitsgedanken verband.
Unser Fürst Wilhelm Malte als Freimaurer und Johanniter Ritter bekam auf seinen zahlreichen Reisen durch Europa genau dieses Wissen vermittelt. Weitere wichtige Unterstützung fiel ihm durch die Königshäuser von Schweden und Preußen zu. Genau wie heute galt der Satz: „Vitamin B schadet nur dem, der keines hat.“
Zusammenfassend kann nun gesagt werden, dass sich hinter dem zu Beginn genannten merkwürdigen Aussehen von Putbus eine Magie versteckt, die dem Eingeweihten nicht verborgen bleibt. Doch auch der Profane kann ohne spezielle Kenntnisse die ausgestrahlten Energien dieses einmaligen Ensembles auf seine Seele wirken lassen. Damit wäre der Zweck dieser Bauweise erfüllt und der Schwerpunkt des Romans mit historischem Hintergrund beschreibt die stufenweise Einweihung des Fürsten in genau diese Geheimnisse.

Der Autor:

1955 in Kiel geboren, verlebte Dr. Ralf Marius Bittner seine Jugend in Kiel. Nach dem Abitur ging er freiwillig zwei Jahre zur Bundeswehr, um sich das Studium damit zu finanzieren. Als Diplom-Geophysiker wurde er an der Universität Kiel angestellt und arbeitete dort als Wissenschaftler bis zur Promotion 1990. Nach Öffnung der Grenzen baute er ab 1991 auf Rügen erfolgreich ein eigenes Ingenieurbüro auf. Mit Partnern zusammen bekam er dann 1999 den Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern und ein eigenes Forschungsprojekt, das 2002 beendet war.
Auf Sri Lanka war er nach 2005 am Bau einer Vorschule nach dem Tsunami beteiligt. Anschließend gründete er auf Rügen die „Komplexe Standortbestimmung Arbeitsgemeinschaft“ und verkaufte sein Ingenieurbüro. Seitdem ist er mit dem Aufbau eines nachhaltigen Tourismus auf der Basis von alten kulturellen Kraftorten Rügens beschäftigt. Seit 2010 ist er zudem in der Kurverwaltung von Putbus angestellt.
Parallel zu den wissenschaftlich-materiellen Dingen begann er seinen geistigen Weg 1992 mit dem Aufbau zweier Ordens-Freimaurerlogen in Putbus auf Rügen und als Logenmeister der Ordensloge Carl zu den drei Greifen in Greifs-wald. Nach seinem Austritt aus dem Freimaurerorden folgten zahlreiche Seminare und Weiterbildungen mit Energie-arbeiten, Bewusstseinstrainings, Arbeiten mit Erdkräften und dem Studium des Kriya Yoga. Ergänzt durch zahlreiche Energie-Techniken begann er als zweifacher Reiki-Meister (Usui und Kundalini) mit eigenen Seminaren auf Rügen.
Seit 2006 widmet er sich dem Aufbau einer touristischen Attraktion in Sellin auf Rügen: dem Friedensberg, einem Ort für Seelengespräche und dem inneren Frieden. Ab 2013 beginnen seine umfangreichen geomantischen Forschungen im Umfeld von Putbus mit Stadt und Park. Im Zusammenhang mit diesen Kraftorten bietet er Seminare, Führungen und Einzelcoachings an.
Erst die Einweihung durch Paramahansa Yogananda in das Wissen der alten Rishis aus Indien eröffnete ihm jetzt von außen die wahren Zusammenhänge der Geheimlehren (Freimaurer, Templer und andere), welche in diesem Roman zum Ausdruck gebracht werden.

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