Der Schlosspark zu Putbus

Ein Englischer Landschaftspark mit magischen Kräften

 

5000 Jahre Siedlungsgeschichte belegen diesen einzigartigen Ort.
Im Jahre 1371 taucht dann zum ersten Mal die Nennung eines „Steinernen Hauses“ in den Unterlagen des Vatikan auf. Der wunderschöne Park wurde erstmalig 1725 als Renaissancegarten angelegt und dann im frühen 19. Jahrhundert zum Englischen Landschaftspark umgestaltet. Das heutige Ausmaß umfasst ca. 75 ha und ist frei begehbar.
Um die Besonderheiten dieses Landschaftstempels, die Magie des Ortes, zu erfahren, benötigen Sie lediglich etwas Zeit.

Mahatma Gandhi sagt: „Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg„.
Und genau diesen Frieden können Sie hier finden.

 

Der besondere Ort PUTBUS:

Das heutige Putbus entstand ursprünglich aus der slawischen Siedlung „Pod buz“ mit der Bedeutung: Hinter oder unter dem Holunderstrauch. Der „Holunder“ ist auch bekannt als Holler- oder Holderbusch. Und dieser „Hollerbusch“ ist als Indikator für Plätze mit besonderer Heilwirkung schon aus Urzeiten bekannt. Somit versteckt er sich auch im Namen der „Frau Holle“, in dem uns allen bekannten Märchen. Auch unsere Vorfahren, die Germanen, liebten es, unter dem Holunder zu sitzen und zu meditieren. Auf diese Weise gelangten sie „über den Rand von Midgard“ hinaus. Gleichbedeutend ist das mit dem Ziel der Meditation, die innere Geistige Welt zu betreten. Und dafür scheint PUTBUS wie geschaffen.

 

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen uraltes Naturwissen

Das alte Wissen der „Weisen“ unserer längst vergangenen Hochkulturen wird jetzt so nach und nach durch die neuen Wissenschaften bestätigt. Körper, Seele und Geist sind eine untrennbare Einheit, genauso wie jeder Mensch mit jedem anderen Menschen, jedem Lebewesen, der ganzen Natur und sogar dem ganzen Universum verbunden ist. Und dieses „Eins-Sein“ ist keine Phantasie oder Spekulation; es ist heute für jeden Menschen erlebbar und nachprüfbar.

 

Neuro-Immunologie:

„Das Immunsystem des Menschen kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt.“
Welche Rolle ein Wald dabei spielen kann, erklärt der Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay:
„Betrachten wir den Wald für ein paar Augenblicke etwas anders als gewöhnlich. Betrachten wir ihn als einen großen, hoch komplexen Lebensraum, in dem tausende und abertausende Lebewesen miteinander kommunizieren. Die Kronen der Bäume sind dann Sendestationen, die Pflanzenbotschaften in die Luft hinaus funken. Die Blätter der Sträucher, Büsche, Ranken und Kräuter senden Pflanzenvokabeln aus, die von anderen Pflanzen und von Tieren aufgenommen werden. Im Erdreich geben Wurzeln Stoffe ab, die ebenfalls Botschaften enthalten und sie geben klickende Laute von sich, die das menschliche Ohr nicht hören kann. Die Pflanzen nehmen diese Laute als unterirdische physikalische Schwingungen wahr. Der Wald, so wie jeder andere natürliche Lebensraum, ist ein Ort der regen Unterhaltungen, der dichten Kommunikation. Überall schwirren Moleküle umher, die Information enthalten und andere Lebewesen entschlüsseln sie. Darunter befinden sind die unzähligen Terpene, die Pflanzenvokabeln. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.
Aus der Neuro-Immunologie wissen wir, dass auch unser Immunsystem ein kommunikationsfähiges Sinnessystem darstellt. Es ist wie eine organische Antenne, welche die Pflanzenfunksprüche im Wald auffängt. Unser Immunsystem reagiert darauf sogar auf ähnliche Weise wie die Pflanzen selbst. Kommen wir mit den gasförmigen Terpenen in Kontakt, steigen nachweislich die Anzahl und die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Das sind Immunzellen, die Viren aus dem Körper entfernen sowie potenzielle Krebszellen töten. Auch Tumore werden von den Killerzellen bekämpft. Das haben Waldmediziner einer medizinischen Universität in Tokyo herausgefunden. In Japan ist die Waldmedizin bereits durch das staatliche Gesundheitswesen anerkannt.“

 

Altes und neues Wissen treffen aufeinander:

Ist dieses Wissen jetzt ganz neu oder sind die hohen schöpferischen Zusammenhänge von Natur und Mensch schon länger bekannt?
Solange es die Schöpfung gibt, wussten stets einige besonders ausgebildete oder empfindsame Menschen um die Zusammenhänge von Geist und Materie. Und es gibt auch heute genug Anzeichen für einen Einstieg in dieses alte Wissen, wenn der Mensch bereit ist, hinzusehen.
Im Putbusser Landschaftstempel werden die oben beschrieben Effekte der Pflanzen noch durch die Energien eines natürlichen Kraftortes unterstützt. Kraftorte sind Orte mit besonderen Energien, welche dem Menschen als eine Art Tankstelle dienen können.

 

Das DEI VERBUM:

In unserer Christlichen Religion entspricht diese Kraft dem Heiligen Geist. Fest verankert ist dieses Wissen in der Essenz der Lehre der Katholischen Kirche, im „DEI VERBUM“ (Kap. II, 9): „Denn die Heilige Schrift ist Gottes Rede, insofern sie unter dem Anhauch des Heiligen Geistes schriftlich aufgezeichnet wurde.“
Und die germanische Reise „Hinter den Rand von Midgard“ ist nichts anderes als die geistige Verbindung mit dem Heiligen Geist.
Jeder Mensch auf der Erde kann diese wichtige Verbindung zum Heiligen Geist aufbauen. Die Natur kann uns dabei behilflich sein. Dieses Ansinnen war nicht nur einer der großen Schwerpunkte der Spätaufklärung des 19. Jahrhunderts sondern auch einer der Beweggründe für den Fürsten zu Putbus, „seine weiße Stadt“ so zu bauen, wie wir sie heute genießen können.

 

Der praktische Nutzen:

Der wohl bekannteste Anwender dieses Wissens war Bismarck, der 1966 für drei Wochen hier weilte, im heutigen Rosencafé wohnte und die „Putbusser Diktate“ niederschrieb, die inhaltlich in die Verfassung des Norddeutschen Bundes und der späteren deutschen Reichsverfassung von 1871 einflossen. Neben der heilenden Wirkung bekam Bismarck hier seine nötigen Intuitionen.
Zahlreiche Künstler und Adlige aus dem 18. Und 19. Jahrhundert besuchten ebenfalls diese heilige Stätte und nutzen ihre besondere Kraft.

 

Die Zauberflöte von PUTBUS:

Das besondere Ensemble von Architektur und Natur des Putbusser Landschaftstempels kann also Erstaunliches im Menschen bewirken.
Ob das auch für Sie zutrifft, können Sie nur selbst durch einen Besuch herausfinden. Nehmen Sie sich dafür genug Zeit, denn die „Innere Stimme“ spricht oftmals nur sehr leise.
Wir bieten Ihnen erstmalig seit  Sommer 2016 die Möglichkeit, das Geheimnis von Mozarts Zauberflöte hier zu erleben. Diesen Einweihungsweg, der in der Freimaurer-Oper beschrieben wird, können Sie selbst in einer zwei bis dreistündigen Erlebnisführung durchwandern und dabei tief in die Magie Ihrer Seele eintauchen. Das ganze geschieht natürlich auf eigene Verantwortung.

©Dr. Ralf Marius Bittner

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